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      Tibetischer Regisseur Tashi Qingpeng zeigt mit seinen Dokumentationen die im Verborgenen liegende Realit?t auf

      Datum: 13.07.2022, 09:14 Quelle: China Tibet Online

      Im Sommer traf unser Reporter Tashi Qingpeng, einen tibetischen Dokumentarfilmregisseur, der viele Preise im In- und Ausland gewonnen hat, in Xining in der Provinz Qinghai. Damals demonstrierte er einer Gruppe von Kindern die Methode zur Aufnahme von Videos.

      ?Wenn es pers?nliche Eindrücke gibt, kann man sich w?hrend des Lernprozesses besser erinnern. Da bei Dokumentarfilmen mehr auf praktische und reale Dinge geachtet wird, kann man die Kamera im wirklichen Leben fühlen und die Kamera bedienen, um die wahre Sch?nheit eines Dokumentarfilms widerzuspiegeln.“ Tashi Qingpeng, der sowohl als Berufsschullehrer als auch als Dokumentarfilmregisseur t?tig ist, verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Erstellung von Dokumentarfilmen.

      Nachdem er in jungen Jahren nach dem Abschluss von der Beijing Film Academy nach Qinghai zurückgekehrt war, drehte Tashi Qingpeng mehrere tibetische Dokumentarfilme. Im t?glichen Unterricht pl?diert Tashi Qingpeng dafür, dass die Schüler mehr Kameras in die Hand nehmen und sich auf das Erlernen von Aufnahmetechniken und Komposition konzentrieren sollten.

      Qinghai liegt auf dem tibetischen Hochland mit einer riesigen, gro?artigen Naturlandschaft und verschiedenen Wildtieren. Die Werke von Tashi Qingpeng konzentrieren sich auf bestimmte Menschen des Hochlands und auf ihren einzigartigen Lebensstil. Sie zeigen die Ver?nderungen und Kollisionen des Lebensumfelds durch die Ver?nderungen der Menschen.

      Im Film ?Ganglamedo“ nimmt Tashi Qingpeng die Erlebnisse von drei Friseurschülerinnen aus den Viehzuchtgebieten auf dem Hochland als Ausgangspunkt für seinen Dokumentarfilm und zeigt die Widersprüche und K?mpfe der drei Schülerinnen zwischen Tradition und Moderne, Ideal und Realit?t sowie Glauben und Interessen.

      Als tibetischer Dokumentarfilmregisseur lernt und versucht Tashi Qingpeng auch st?ndig, sich auf verschiedene Weise auszudrücken, w?hrend er wahrheitsgetreu Fakten aufzeichnet. Aus der einzigartigen Perspektive seiner eigenen Nationalit?t wollte er hart daran arbeiten, das ?Licht“ hinter der Wahrheit zu finden.

      Tashi Qingpeng sagte: ?Ich denke, Dokumentarfilmer brauchen etwas Mut, weil Dokumentarfilme schlie?lich nicht zum Schmeicheln sind. Es geht darum, reale Bilder aufzuzeichnen. Menschen mit dieser Realit?t zu konfrontieren, ist für einen Dokumentarfilmer vielleicht eine gro?e Schwierigkeit, weil viele reale Dinge im Verborgenen liegen. Es ist notwendig, diese durch einen Dokumentarfilm einzufangen und dann andere Menschen oder sogar das Herz anderer oder das eigene Herz zu erhellen.“

      ?Ich hoffe, dass die Schüler durch Dokumentarfilme die Wahrheit, die Sch?nheit und die Güte in ihren Herzen finden und durch ihre Gutmütigkeit und Sch?nheit oder realen Dinge den anderen Gutmütigkeit und Sch?nheit schenken“, sagte Tashi Qingpeng.

      (Redakteur: Daniel Yang)

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