• <td id="pq5x9"><noscript id="pq5x9"></noscript></td>

    <pre id="pq5x9"><del id="pq5x9"><menu id="pq5x9"></menu></del></pre>
    <p id="pq5x9"></p>
    <tr id="pq5x9"></tr>
  • <track id="pq5x9"><strike id="pq5x9"><tt id="pq5x9"></tt></strike></track>

      Thema:

      Ein Plan verwirklicht duftende Früchte in Bainang

      Datum: 08.07.2022, 10:56 Quelle: China Tibet Online

      ?Vor über zwei Jahren beneideten wir die von den Han-Angeh?rigen in Gew?chsh?usern angebauten Tomaten und Paprikas sehr. Da glaubten wir, dass wir das h?tten nicht gut anbauen k?nnen, wenn wir das selber gemacht h?tten.“ In den Erinnerungen von Penba Dondrup, dem ehemaligen Sekret?r der Zelle der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) des Dorfes Pengcang der Gemeinde Bazha im Kreis Bainang der bezirksfreien Stadt Xigazê des Autonomen Gebiets Tibet, war der Gemüseanbau etwas, was neuartig und noch eher schwierig war. 

      1995 haben die ersten Funktion?re zur Tibet-Unterstützung aus Shandong angefangen, zu versuchen, in Bainang den Gemüseanbau zu entwickeln. 1998 haben die zweiten Funktion?re zur Tibet-Unterstützung aus Shandong Gemüsegew?chsh?user eingeführt und erfolgreich Gemüse probeweise angebaut. In über 20 Jahren haben sich unterschiedliche Funktion?re aus Shandong unbeirrbar bemüht und einen Plan forsch umgesetzt. Dadurch haben sie die Entwicklung des Anbaus des ?ko-Gemüses auf dem Hochplateau von über 4000 Metern über dem Meeresspiegel verwirklicht, so dass zahlreiche Nomaden relevante Technologien erwerben und sich an der Ernte von Obst sowie Gemüse erg?tzen k?nnen.

      Kann man auf dem Hochplateau, das mehr als 4000 Meter über dem Meeresspiegel liegt, gut Gemüse anbauen? 1998 sorgten sechs Gew?chsh?user erfolgreich dafür, dass die dortigen Einwohner allm?hlich diese Neuheit akzeptiert haben. 2001 haben die dritten Funktion?re aus der Stadt Jinan aus eigenem Antrieb Geldmittel aufgebracht und damit im Dorf Pengcang 70 Gew?chsh?user mit Lehmziegeln aufgebaut. Da hat der Dorfbewohner Lhakpa Tashi angefangen, von den landwirtschaftlichen Technikern der Stadt Jinan relevante Techniken zu lernen. ?Sie haben uns ?u?erst sorgf?ltig nach und nach gelehrt.“ Zwei Jahre lang hat er gelernt. Danach wurden die 70 Gew?chsh?user des Dorfesden einzelnen Haushalten zugewiesen und die Familie Lhakpa Tashis hat drei bekommen.

      ?Damals haben wir Gurken und Tomaten angebaut. Einen kleinen Teil des geernteten Gemüses verwahrten wir für uns selbst und den Rest verkauften wir vorwiegend ins Stadtgebiet Xigazês.“ Nach den Erinnerungen Lhakpa Tashis konnte sich der Profit eines Gew?chshauses auf 1000 Yuan belaufen. 

      Beim Jobben in der Kreisstadt konnte man jeden Tag maximal sechs Yuan verdienen, wohingegen man durch den Gemüseanbau 1000 Yuan erwirtschaften konnte. Der Einkommensunterschied führte dazu, dass sich immer mehr Dorfbewohner beteiligten. 2011 hat das Pro-Kopf-Einkommen des Dorfes Pengcang 10.000 Yuan überschritten und das Dorf wurde somit zum einzigen ?10.000 Yuan-Dorf“ im Kreis Bainang der damaligen Zeit.

      “Im letzten Jahr betrug unser Gewinn vom Gemüseanbau etwa 50.000 Yuan. Wir bauen normalerweise im Sommer Melonen und im Winter Gemüse an.“ Lhakpa Tashi sagte, dass die Menschen des Dorfes früher meistens mit K?rben voller Gemüse an Stra?enr?ndern auf Fahrzeuge warteten, um zum Verkauf in St?dte zu fahren. Heutzutage fahren die Bewohner überwiegend mit eigenen Autos zum Gemüseverkauf in St?dte.

      2021 betrug das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen des Dorfes Pengcang 29.200 Yuan. 52 % davon machte das Einkommen des Gemüse- und Obstvertriebs aus. Dadurch sind der Gemüse- und Obstanbau schon zu einer tragenden S?ule der dortigen Wirtschaft geworden.

      Wei?e Morcheln ragen wie aufgespannte Schirme aus der Erde; rote Kirschen h?ngen zahlreich an ?sten und locken Touristen zum Pflücken. In den Gew?chsh?usern des Parks der technologischen Innovation der modernen Agrarwirtschaft Qomolangma im Dorf Pengcang gedeihen unterschiedliche Sorten Gemüse und Obst. Die allm?hlich aufgebauten Gew?chsh?user, der sich vergr??erte Anbauumfang, die zugenommen, angebauten Sorten, die wachsende Anzahl der Teilnehmer… Das einstmalige Agrargebiet hat sich l?ngst von den ?drei alten Arten“, und zwar Gartenrettichen, Chinakohl und Kartoffeln verabschiedet und ist zu einer Region geworden, die weit und breit dafür bekannt ist, dass dort Gemüse floriert und Obst duftet.

      In der ersten, staatlichen Landschaftszone des idyllischen Komplexes der Stufe 4A Tibets, also dem Park der technologischen Innovation der modernen Agrarwirtschaft Qomolangma haben die einheimische Einwohnerin Zongji und ihr Ehemann Hu Jian gerade in einem Wassermelonengew?chshaus Sch?sslinge gezogen. Dort hat Zongji schon fünf Jahre gearbeitet und erlernt, wie man die Temperatur und Feuchtigkeit in Gew?chsh?usern regulieren und Obst sowie Gemüse pflegen soll. Sie sagte dem Reporter, dass sie vorher in der Inneren Mongolei trotz einer gro?en Entfernung vom Zuhause für nur wenig Geld gejobbt haben. ?Bei der Arbeit hier verdient man über 5000 Yuan pro Monat und dazu noch gleich vor der eigenen Haustür. Darüber hinaus kann man noch Techniken erwerben.“ Zongji und Hu Jian hatten vor, weiterhin Techniken gut zu lernen, damit sie in Zukunft nach Gansu zurückkehren k?nnen, um dort Gew?chsh?user zu errichten und Obst sowie Gemüse anzubauen.

      MeistgelesenMehr>>

      Geschichte TibetsMehr>>

      321.png 321.jpg 11111.png
      12345
      日本一区二区三区视频

    1. <td id="pq5x9"><noscript id="pq5x9"></noscript></td>

      <pre id="pq5x9"><del id="pq5x9"><menu id="pq5x9"></menu></del></pre>
      <p id="pq5x9"></p>
      <tr id="pq5x9"></tr>
    2. <track id="pq5x9"><strike id="pq5x9"><tt id="pq5x9"></tt></strike></track>