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      Thema:

      Tibet startete Projekt ?kologische Umsiedlung von über 10.000 Personen

      Datum: 08.07.2022, 10:47 Quelle: China Tibet Online

      Neulich hat das Autonome Gebiet Tibet offiziell den Phase-2-Plan zur ?kologischen Umsiedlung von Einwohnern Senburis an einer hochgelegenen Stelle gestartet. Insgesamt sollten 17.555 Personen vom Kreis Shuanghu, dem Kreis Amdo und dem Kreis Nyima der bezirksfreien Stadt Nagqu, was über 4500 Meter über dem Meeresspiegel liegt, ins Dorf Senburi, das sich 3600 Meter über dem Meeresspiegel befindet, im Kreis Gonggar des Regierungsbezirks Lhoka umziehen. Insgesamt sind 13.569 Einwohner einbezogen und 3986 Mitarbeiter sind involviert. Sie würden vom 25. Juni bis zum 11. August in Gruppen umsiedeln. 

      Es hei?t, das Projekt begreife in erster Linie 58 D?rfer mit Verwaltungen in 12 Gemeinden bzw. Gro?gemeinden mit. Auf die Methode, dass der Kreis den Hauptteil der Umsiedlung bildet und Gemeinden die einzelnen Einheiten darstellen, wird zurückgegriffen. Darunter würden 4105 Personen von 1368 Haushalten des Kreises Nyima umgesiedelt und der Kreis Shuanghu hat geplant, 2396 Haushalte mitsamt 4442 Personen umzusiedeln. Des Weiteren sieht der Kreis Amdo eine Umsiedlung von 2542 Haushalten samt 5022 Personen vor. Da es gerade die Saison ist, in der Nomaden viel zu tun haben, muss ein Teil der umzusiedelnden Einwohner weiterhin in der Heimat bleiben, um nomadischen T?tigkeiten nachzugehen. Die Stadt Lhasa, die Stadt Lhoka und die Stadt Nagqu werden sich miteinander abstimmen, um die Arbeiten in der Anfangsphase, w?hrend des Umzugs und im Stadium danach zu arrangierenund somit eine sichere, reibungslose und geordnete Umsiedlung sicherzustellen.

      Die Orte, die die Menschen verlassen, sindhochgelegen und da herrscht ein raues Klima. Ferner sind die dortigenArbeits- und Lebensbedingungen verh?ltnism??ig hart und die Wiesen mancher Regionen sind bereits degeneriert. ?Die Umsiedlung dient sowohl der Erhaltung des ?kologischen Gleichgewichts, sondern soll auchdafür sorgen, dass die Einwohner hochgelegener Regionen ein besseres Leben führen k?nnen“, sagte Wu Wei, Direktor des Amtes Forstwirtschaft und Grasland des Autonomen Gebiets Tibet. 

      Um das Problem mit der harmonischen Koexistenz von Mensch und Natur zu l?sen und den Schutzschirm der ?kologischen Sicherheit des Staates zu verst?rken, beabsichtigt Tibet, innerhalb von acht Jahren mehr als 130.000 Personen von neun Gemeinden in 20 Kreisen von drei Regierungsbezirken bzw. bezirksfreien St?dten, und zwar Xigazê, Nagqu sowie Ngari zugunsten des ?kologischen Gleichgewichts umzusiedeln.

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